UMSETZUNG DES POOLING DURCH ECOFIN (FINPOOL)

Die Dienstleistungen sollen möglichst aus einer Hand bezogen werden können. Um trotzdem möglichst tiefe Kosten zu erzielen, verlangt eine optimale Pooling-Organisation eine Wertschöpfungskette, in der verschiedene Parteien – u.a. Asset Managers, die Depotbank, die Fondsleitung – die Dienstleistungen der Vermögensverwaltung im Rahmen einer arbeitsteiligen Lösung mit hoher Spezialisierung und weitgehender Automatisierung erbringen.

Auf diese Weise können die Ziele des Pooling von Stiftungsvermögen – tiefe Kosten, Unabhängigkeit, Vollständigkeit der Dienstleistungen und vollständige Transparenz – zuverlässig erreicht werden.

Insgesamt führt dieses Konzept zu einer Kostenkurve, die für Stiftungen mit grossem und mit kleinerem Vermögen attraktiv ist, ohne dass die Sicherheit oder die Ertragschancen geschmälert werden. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass sich die Stiftungen vor allem mit der Förderung ihrer Projekte befassen können.

ECOFIN hat unter der Bezeichnung „FINPOOL“ eine solche Wertschöpfungskette konzipiert und im Rahmen eines umfassenden Vertragskonstrukts abgebildet.

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